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Kurzmeldung - Aktuell muss auf dem Nördlichen Berliner Ring zwischen dem Dreieck Pankow und der Anschlussstelle Mühlenbeck mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.Hier hat es ein Unfall mit Mehreren Fahrzeugen gegeben, darunter wohl auch in LKW. Rettungskräfte und Polizei (u.a. Bereitschaftspolizei) sind am Ereignisort.

Es gab mindestens. eine Schwerverletzte auch stehen etliche Personen unter Schockeinwirkung. Der Unfall passierte gegen 10.50 Uhr. Die Richtungsfahrbahn Dreieck Havelland bliebt bis auf weiteres gesperrt.

Nachtrag/13.27 Uhr - Es handelt sich bei dem Unfall um zwei Verkehrsunfälle. Bei Unfall eins sind vier Fahrzeuge beteiligt, zwei Personen wurden dabei schwerverletzt. Ein Rettungshubschrauber vom DRF unterstützte die Rettungskräfte am Ereignisort. Bei dem Nachfolgeunfall gab es nur Sachschaden. Abschleppdienst wurden für zwei PKW zum Eigentumsschutz angefordert, da beide Fahrer ins Krankenhaus gebracht wurden. Zur genauen Unfallursache ist noch nichts bekannt. Es besteht aktuell eine Staulänge von über acht Kilometer. 

Nachtrag/14.12 Uhr - inzwischen kann die Unfallstelle wieder passiert werden, es ist nur noch die rechte Fahrspuhr gesperrt.

Update/14.31 Uhr/ es sind jetzt wieder beide Fahrstreifen frei, es muss aber noch mit Stau gerechnet werden.

Nachtrag/16.35 Uhr/ - Drei Schwerverletzte Mühlenbeck – Zwischen dem Autobahndreieck Pankow und der Anschlussstelle Mühlenbeck in Fahrtrichtung Hamburg kam es heute gegen 11.00 Uhr zu zwei Verkehrsunfällen. In den ersten Unfall waren drei Pkw (Audi, Opel und Kia) und ein Sattelzuggespann verwickelt. Bei diesem wurden die drei Fahrer der Pkw schwer verletzt und mussten in Krankenhäuser gebracht werden. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Zwei Pkw mussten zum Eigentumsschutz sichergestellt werden. Ein Fahrer eines Pkw Mazda wollte kurz darauf auf der Fahrbahn liegenden Trümmerteilen ausweichen und rutschte dabei mit dem Wagen in die seitliche Schutzplanke. Bei diesem Unfall entstand ein Sachschaden von etwa 1.500 Euro. Aufgrund dieser Verkehrsunfälle kam es zu erheblichen Stauerscheinungen.

 

Quelle: pd-nord/Röhrs, verkehrsdienst