Nun sind es schon 80 her, als die DEFA (Deutsche Film AG) 1946 gegründet wurde. Sie war in der DDR sogar die größte Filmgesellschaft und bestand noch bis 1992, als die Deutsche Demokratische Republik, schon gar nicht mehr existent war. Der Hauptsitz war anfangs noch in Berlin später in Potsdam-Babelsberg. In den Studios entstanden ca. 700 Spielfilme und etwa 450 fiktionale Kurzfilme. Es entstanden auch 2000 Dokumentationen als auch 5500 Kurzdokumentationen. Das Jubiläum zum 80. Geburtstag ist das Filmmuseum der Landeshauptstadt Potsdam, Grund genug sich ein ganzes Jahr mit Ausstellungen über die DEFA zu informieren.
Der Besucher wird dazu mehr über die Themen: Filme und Personen zu, die das spätere staatliche Filmstudio der DDR geprägt haben erfahren. Das Filmmuseum hat dazu zwei Ausstellungen geplant, die erste ist ab 04. offiziell eröffnet. Die Ausstellungen entstehen in Zusammenarbeit mit dem Förderverein des Filmmuseums und der DEFA-Stiftung. Einige technische Ausstellungsstücke wie Filmkameras aus der damaligen Zeit, befinden sich zum Betrachten hinter Glas im Erdgeschoss.
Das Filmmuseum findet man in der Breite Str. 1a. Es ist an sechs Tagen die Woche, immer von 10 bis 18. Uhr geöffnet, außer Montag. Die Ticketpreise stellen sich so zusammen: Für Erwachsene 10 Euro, ermäßigt 6 Euro, ein Familienticket liegt bei 25 Euro, für Kinder unter 9 bleibt der Eintritt frei. Bei Gruppen ab 10 Personen: Erwachsene 8,– ermäßigt 6,– Führung: Zuschlag pauschal 40,–
Q: wikipedia.org, filmmuseum,rpn24



