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Das Online-Magazin in Brandenburg

Zwar gibt es auch hierzulande nach wie vor einige Großraumbüros mit klar zugeteilten Arbeitsbereichen. Doch insgesamt zeigt der Weg in eine andere Richtung: Geteilte, also flexible IT-Arbeitsplätze, die von mehreren Personen genutzt werden (Stichworte: Hot Desking, Shared Desks oder Co-Working) – werden in Berlin und Brandenburg immer beliebter. Das gilt sowohl für Universitäten als auch für Startups und etablierte Unternehmen. Ein stichhaltiger Grund, sich die damit verbundenen Aspekte und Projekte einmal etwas genauer anzusehen.

Warum werden geteilte Arbeitsplätze beliebter?

Fraglos bietet ein geteilter Arbeitsplatz viele Vorteile. Das hier sind die bekanntesten:

  • Digitalisierung und flexible Arbeitsmodelle: Die Digitalisierung und der Trend zu flexiblen Arbeitsmodellen treiben die Nachfrage nach geteilten IT-Arbeitsplätzen voran. Gerade in der Berliner Tech- und Start-up-Szene sind flexible Arbeitsplätze Standard, da sie es ermöglichen, schnell auf wechselnde Teamgrößen und Projekte zu reagieren.

  • Eine attraktive Tech- und Startup-Szene: Speziell Berlin mit seinem Umland ist ein Magnet für IT-Fachkräfte und Gründer. Diese wiederum greifen auf moderne Arbeitskonzepte wie geteilte Arbeitsplätze zurück, um Talente anzuziehen und zu halten.

  • Platz- und Ressourceneffizienz: Speziell in Städten, wo Büroräume teuer sind, setzen viele Unternehmen auf Shared Desks, um Kosten zu sparen und Flächen effizienter zu nutzen.

  • Förderung des kollaborativen Arbeitens an Universitäten und Hochschulen: Auch hier werden geteilte IT-Arbeitsplätze immer häufiger eingesetzt. Sie ermöglichen Studierenden und Forschenden flexiblen Zugang zu Technik und erlauben die unkompliziertere Umsetzung von Gruppenarbeiten.

Man sieht also, dass flexible Arbeitsplatzkonzepte in der Wirtschaft wie im Bildungsbereich eine immer größere Rolle spielen. Und dabei zeigt sich auch ein ganz bestimmtes Möbelstück als echter Gamechanger – der Laptopschrank.

 

Darum ist der Laptopschrank für die Einrichtung geteilter Büros und Lernräume unverzichtbar

Um angesprochene technische Flexibilität und Effizienz im Alltag zu gewährleisten, braucht es durchdachte Einrichtungslösungen. Der Laptopschrank erweist sich dabei als zentrales Element. Schließlich bietet dieses spezielle Aufbewahrungssystem weit mehr als nur sichere Verwahrung, denn es

  • ermöglicht auch das zentrale Laden mehrerer Geräte gleichzeitig,

  • vereinfacht die Inventarverwaltung

  • und gewährleistet einen reibungslosen Zugriff auf verfügbare Hardware.

Mitarbeitende, Studierende oder Coworker können so jederzeit flexibel ein Gerät entnehmen, ohne eigene Laptops mitbringen zu müssen.

Doch auch die Sicherheit ist ein wesentlicher Aspekt. Gerade in offenen Arbeitsumgebungen wie Universitäten, Schulen, Bibliotheken oder Co-Working-Spaces schützt ein Laptopschrank das eingeschlossene Gerät vor unbefugtem Zugriff, Diebstahl und Beschädigung. Vor allem Möbel von spezialisierten Anbietern wie Lockerfabriek überzeugen dabei durch clevere Details. Beispielhaft zu nennen sind intelligente Lademanagement-Systeme, die den Energieverbrauch optimieren und die Akkulebensdauer der Geräte schonen. Gleichzeitig sorgen Belüftungssysteme dafür, dass die Hardware während des Ladevorgangs nicht überhitzt.

Und es gibt noch ein weiteres Argument für die Integration eines Laptopschranks in flexible Arbeitskonzepte: Dieses Möbel fördert nicht nur die effiziente Nutzung von IT-Arbeitsplätzen, sondern erleichtert auch die Verwaltung der gesamten Geräteflotte erheblich. IT-Abteilungen behalten den Überblick über Auslastung und Wartungsbedarf und können viele Aktualisierungen und Sicherheitsprüfungen sogar zentral durchführen.

 

 

Diese konkreten Beispielprojekte gibt es dafür in Berlin und Brandenburg

Geteilte IT-Arbeitsplätze haben sich in Berlin und Brandenburg im Zuge der zunehmenden Digitalisierung bereits in zahlreichen Einrichtungen etabliert, wie die folgenden Beispiele zeigen:

An der Humboldt-Universität zu Berlin bildet eine umfassende Digitalstrategie das Fundament für moderne Lehr- und Forschungsumgebungen. E-Learning-Plattformen, Remote-Desktops und digitale Bibliotheken sind fest in den Universitätsalltag integriert. Über 700 öffentliche Computerarbeitsplätze in Bibliotheken und Lernzentren sowie innovative Projekte wie KI-SKILLS, hybride Lernräume und digitale Prüfungsformate treiben die Entwicklung weiter voran.

Die Technische Universität Berlin verfolgt mit ihrem Smart-Campus-Konzept samt digitalen Lernplattformen, virtuellen Laboren und MakerSpaces einen ähnlichen Ansatz. Ergänzend bietet die Universität ein zentrales Laptop-Ausleihsystem an, das Gruppenarbeiten und Präsentationen erheblich vereinfacht.

Im schulischen Bereich nimmt die Schul-Cloud Brandenburg eine Pionierrolle ein. Die zentrale, browserbasierte Lernplattform ermöglicht allen Schulen im Land einen geräteunabhängigen Zugang zu digitalen Lerninhalten. Klassensätze an Laptops und Tablets werden zentral verwaltet, während der Laptopschrank die sichere Lagerung und das Laden der Geräte gewährleistet. Lehrkräfte können so flexibel IT-gestützten Unterricht durchführen, ohne dass jedes Kind ein eigenes Gerät benötigt.

Auch Berliner Schulen profitieren im Rahmen des DigitalPakts Schule von massiven Investitionen in digitale Infrastruktur. WLAN-Ausbau, mobile Endgeräte und zentrale Geräteverwaltung über das ITDZ Berlin schaffen die Grundlage für zeitgemäßen Unterricht.

Im Bereich der Kreativ- und Gründerszene wiederum setzt die Factory Berlin Maßstäbe für innovative Coworking-Modelle. Flexible, technologiegestützte Arbeitsplätze bieten Start-ups und Kreativen optimale Bedingungen. Hotdesking-Konzepte, zentrale Gerätepools und smarte Schließfachsysteme gehören zum Alltag.

 

Fazit? Die Zukunft kann kommen!

Konkrete Beispiele wie die Digitalstrategien der Humboldt-Universität und TU Berlin, die Schul-Cloud Brandenburg oder die flexiblen Arbeitsplatzmodelle in der Factory Berlin zeigen, wie geteilte IT-Arbeitsplätze die digitale Transformation in der Wirtschaft sowie im Bildungswesen vorantreiben. Unterstützt durch gezielte Förderprogramme und innovative Einrichtungslösungen wie den technisch ausgereiften Laptopschrank sind Berlin und Brandenburg bestens aufgestellt, um auch künftig als Vorreiter für moderne, kollaborative und nachhaltige Arbeits- und Lernumgebungen zu gelten.