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Die mäßig warme Meeresluft in Berlin und Brandenburg gelangt unter Hochdruckeinfluss. Am Sonntag erwärmt sie sich noch etwas. Anschließend erreicht ein Ausläufer eines Sturmtiefs über Skandinavien die Region. Bis Sonntagabend keine Wettergefahren.
In der Nacht zum Sonntag gering bewölkt oder klar. Niederschlagsfrei. Temperaturrückgang auf 10 Grad im Norden und bis örtlich 4 Grad in der Niederlausitz, stellenweise in Brandenburg bodennahe Temperaturwerte bis nahe 0 Grad. Schwacher Süd- bis Südwestwind.
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Die mit einer nordwestlichen Strömung eingeflossene, kühlere Meeresluft gelangt zunehmend unter Hochdruckeinfluss. Keine warnrelevanten Wetterereignisse.
In der Nacht zum Sonnabend zunächst Durchzug ausgedehnter Wolkenfelder, später oft klar. Stellenweise Bildung von flachen Dunst- und Nebelfeldern. Abkühlung auf 9 bis 5 Grad. Schwacher Nordwest- bis Westwind.
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Landkreis Havelland, Bundesautobahn 10, zwischen den Anschlussstellen Potsdam/Nord-Berlin/ Spandau - Unfreiwillig auf der Autobahn Donnerstag, 12. September 2019, 15:08 Uhr - Ein 65-jähriger löste am Donnerstagnachmittag unfreiwillig einen Polizeieinsatz aus. Fahrer auf der A10 hatten ein 45-km/h-Auto auf der Autobahn festgestellt und die Verkehrspolizei alarmiert.
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Zunächst ist noch schwacher Zwischenhocheinfluss wetterbestimmend. Am Freitag überquert ein Tiefausläufer die Region. Dabei wird weiterhin mäßig warme Meeresluft herangeführt. Es werden keine warnwürdigen Wettererscheinungen erwartet.
In der Nacht zum Freitag anfangs gebietsweise Auflockerungen, später stark bewölkt bis bedeckt, jedoch niederschlagsfrei. Tiefstwerte 14 bis 11 Grad. Schwacher, in den nördlichen Landesteilen zunehmend mäßiger Wind aus Südwest.
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Heute beruhigt sich das Wetter unter Zwischenhocheinfluss, bevor zum Freitag hin das Frontensystem eines Tiefs bei den Britischen Inseln übergreift. Dabei wird weiterhin mäßig warme Meeresluft herangeführt. Es werden keine warnwürdigen Wettererscheinungen erwartet.
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Ein Tiefdruckgebiet über Südskandinavien verlagert sich weiter nach Norden. Derweil macht sich Zwischenhocheinfluss bemerkbar. Am Mittwochabend erreicht das Frontensystem eines Tiefs über Island die Region. Bis Donnerstag voraussichtlich keine Wettergefahren.
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