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Update: 21.07.2023/ Landkreis Potsdam-Mittelmark, Region Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf Donnerstag, 20. Juli 2023, gegen 00:00 Uhr -  Im Rahmen der Eilzuständigkeit leitete die Polizei unverzüglich Suchmaßnahmen nach der Raubkatze sowie umfangreiche Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung ein. Hierzu waren zur Nachtzeit mehr als 30 Streifenwagen der Polizei Brandenburg im Einsatz. Zudem erfolgte die Einbeziehung von Polizeihubschraubern aus Berlin und Brandenburg sowie von Einsatzkräften der Polizei Berlin. Bereits in der Nacht wurden durch die Polizei Tierärzte, Jäger und Veterinäre alarmiert, die den Polizeieinsatz fachkundig unterstützten. Durch die Polizei erfolgte über die Sozialen Medien und Lautsprecherdurchsagen eine Warnung der Bevölkerung, die weiterhin Bestand hat.

Schwerpunkte am nördlichen und östlichen Stadtrand sowie einzelnen Abschnitten der Ringbahn • Einschränkungen auf mehreren Linien – auf dem Ring vornehmlich am Wochenende • Ersatzverkehr mit Bussen

Während der Sommerferien, wenn viele Berliner:innen und Brandenburger:innen im Urlaub und dadurch weniger Berufspendler:innen und Schüler:innen unterwegs sind, beginnt die Deutsche Bahn (DB) lang geplante Bauarbeiten im Berliner S-Bahnnetz. Die DB modernisiert und erneuert massiv die Infrastruktur, da das Netz die Basis für einen stabilen S-Bahn-Verkehr bildet. Die Auswirkungen der Bauarbeiten für die Fahrgäste bewegen sich aber im Rahmen der vergangenen Jahre. Zu den Bauvorhaben in diesem Sommer gehört unter anderem die Modernisierung der Leit- und Sicherungstechnik und der Bau von elektronischen Stellwerken. Die Schwerpunkte der Arbeiten befinden sich am nördlichen und östlichen Stadtrand sowie auf einzelnen Ringbahn-Abschnitten. Aus diesem Grund gibt es auf einigen Linien vorübergehende Einschränkungen, auf dem Ring vor allem an

Während des Dienstes wurde gestern Abend ein Mitarbeiter der Polizei Berlin in Mitte sehr schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen war der 63-jährige Angestellte des Zentralen Objektschutzes gegen 18.15 Uhr gemeinsam mit einem Kollegen auf dem Gehweg der Friedrichstraße zu Fuß zu seinem Posten unterwegs, als sich aus bislang noch nicht bekannten Gründen ein Fassadenteil in Höhe der sechsten Etage löste und herabfiel. Der 63-Jährige wurde von einem oder mehreren Bruchstücken der Steinplatte am Kopf getroffen. Durch Passanten alarmierte Rettungskräfte brachten den Schwerverletzten in ein Krankenhaus, wo er intensivmedizinisch behandelt wird. Der begleitende Mitarbeiter erlitt einen Schock und wurde vor Ort ambulant versorgt.

Heute früh kam es zu einem Brand in einem Einfamilienhaus in Reinickendorf, bei dem zwei Menschen ums Leben gekommen sind. Ersten Erkenntnissen nach bemerkten Passanten gegen 4.30 Uhr Rauchentwicklung und Flammen im Erdgeschoss eines leerstehenden Einfamilienhauses im Eichborndamm. Durch alarmierte Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr konnte das Feuer vollständig gelöscht werden. Im Obergeschoss des Hauses wurden im Nachgang zwei junge Männer leblos aufgefunden. Sofort eingeleitete Reanimationsmaßnahmen bei den beiden 18-Jährigen blieben ohne Erfolg. Das Haus wurde durch das Feuer stark beschädigt und ist derzeit einsturzgefährdet.

Berlin-Mitte - In der vergangenen Nacht wurden in Wedding mehrere Personen bei einer Abschlussfeier verletzt. Gegen 22.30 Uhr versuchten drei unbekannt gebliebene Männer ohne Einladung an einer Abiturfeier in einem Festsaal in der Lindower Straße teilzunehmen. Als ihnen der Einlass verwehrt wurde, griffen sie die Gäste am Eingangsbereich unvermittelt an. Im Rahmen der darauffolgenden körperlichen Auseinandersetzung sprühte einer der Täter Reizstoff in Richtung der Abiturientinnen und Abiturienten.

Die bisherige Mohrenstraße in Berlin-Mitte darf künftig Anton-Wilhelm-Amo-Straße heißen. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin entschieden. Mit Allgemeinverfügung vom 29. April 2021 setzte das Bezirksamt Berlin-Mitte einen Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung um, die hier befindliche Mohrenstraße in Anton-Wilhelm-Amo-Straße umzubenennen. Die hiergegen eingelegten Widersprüche wies das Bezirksamt zurück.