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Wustermark - Dallgow-Döberitz - Der Radweg an der Bundestraße B 5 zwischen Elstal und Rohrbeck (Havelland) ist in zwei Bauabschnitten saniert worden. Heute hat Infrastrukturminister Detlef Tabbert die Strecke für den Verkehr freigegeben. Insgesamt wurden 2,1 Millionen Euro investiert. Die Baukosten trug der Bund, das Land übernahm die Planungskosten und die Bauausführung.
Für den Landkreis Havelland gilt aufgrund der aktuellen Witterungsbedingungen und der erhöhten Waldbrandgefahr die Waldbrandgefahrenstufe 4. Die Feuerwehr der Stadt Falkensee bittet die Bürgerinnen und Bürger um besondere Vorsicht. Das Befahren der Wälder ist mit privaten Fahrzeugen oder Wohnmobilen strengstens untersagt. Auch das Rauchen an und in Wäldern ist verboten sowie ein offenes Feuer oder Grillen auf trockenem Untergrund in Waldnähe. Brände sind bitte sofort unter der Notrufnummer 112 zu melden!
Weiterlesen: Waldbrandgefahrenstufe vier für den Landkreis Havelland ausgerufen
Die vergangenen Monate waren außergewöhnlich trocken – auch im Havelland sind die Folgen inzwischen deutlich zu spüren. Um unsere Gewässer und die wertvollen Wasserressourcen zu schützen, hat der Landkreis Havelland am 30. Juni 2025 eine Allgemeinverfügung erlassen.
Wissenschaftliche Brillanz, digitale Souveränität, moderner Staat: Über diese Themen haben sich heute Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und der Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Dr. Karsten Wildberger, ausgetauscht. Bei einem Besuch des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) in Potsdam informierten sich Woidke und Wildberger zudem über die digitalen Bildungs- und Forschungsangebote sowie die Pläne zum Ausbau der international renommierten Fakultät für Digital-Engineering.
Der offizielle Sommeranfang war am 21. Juni, dann wurde es bis zum Montag dieser Woche immer wärmer, die Wetterdienste kündigten daraufhin bereits an das uns eine schwere Sturmlage bevorsteht. Dann kam am Montagnachmittag das Sturmtief Ziros, er schaffte es mancherorts in Brandenburg auf bis zu 106 km/h (Brandenburg/H.) in Hoppenrade (Gemeinde Wustermark) reichte es noch für Böen um die 100 km/h. Es kam örtlich zu vielen Naturschäden, Bäume stürzten aber auch zahlreiche Äste brachen ab, viel Grün von den Bäumen lagen am Boden verstreut herum. Menschen wurden in Berlin verletzt, eine Person sogar dabei tödlich verletzt.