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60.803 Wahlberechtigte gaben ihre Stimme ab. Die Wahlbeteiligung lag bei 42,5 Prozent
Bei der heutigen Stichwahl hat Noosha Aubel (parteilos) die meisten Stimmen auf sich vereinen können und wird neue Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Potsdam. Das vorläufige Endergebnis der Stichwahl stand am Sonntag um 19:52 Uhr fest. Demnach erhielt sie 43.446 Stimmen (72,9 Prozent). Dr. Severin Fischer, der Kandidat der SPD, kam auf 16.177 Stimmen (27,1 Prozent).
60.803 von insgesamt 143.046 wahlberechtigten Potsdamerinnen und Potsdamern haben ihre Stimme abgegeben. Die Wahlbeteiligung lag bei 42,5 Prozent und somit um 13 Prozentpunkte niedriger als bei der Hauptwahl am 21. September. Vor drei Wochen standen sieben Bewerberinnen und Bewerber zur Wahl.
Weiterlesen: Noosha Aubel ist die neue Oberbürgermeisterin von Potsdam
In einem Betrieb im Landkreis Märkisch-Oderland wurde der Geflügelpesterreger H5N1 amtlich festgestellt. Auf Anordnung des zuständigen Veterinäramtes wurden insgesamt etwa 2.900 Enten tierschutzgerecht getötet und unschädlich beseitigt. Es handelt sich um den ersten Fall von Geflügelpest in einem Nutzgeflügelbestand im Land Brandenburg in diesem Herbst.
Weiterlesen: Brandenburg - Geflügelpest bei Entenbestand im Landkreis Märkisch-Oderland nachgewiesen
Der Nationalpark Unteres Odertal hat sich nach vielen Turbolenzen inzwischen prächtig entwickelt und ist Stolz und Aushängeschild einer ganzen Region. Einzigartige Natur, spannende Diskussionen und Menschen, ohne die es diesen Park nicht geben würde, stehen im Mittelpunkt der Festveranstaltung am 17. Oktober in Schwedt.
München, 10.10.2025 (BSH) – Die anhaltend rückläufige Marktentwicklung, stagnierende Immobilienmärkte, ein verändertes Kaufverhalten sowie die verstärkte Nachfrage nach preisgünstigeren Geräten haben zu einer dauerhaften Unterauslastung des Produktionsnetzwerks geführt. Auch in absehbarer Zukunft ist kein relevantes Marktwachstum zu erwarten. Daher muss die BSH Hausgeräte GmbH die Kapazitäten ihres Produktionsnetzwerks in Deutschland anpassen.
Das größte wasserwirtschaftliche Bauwerk Brandenburgs wird 60 Jahre alt. Ab 1958 wurde in sieben Jahren Bauzeit bei Bräsinchen quer durch das Durchbruchstal der Spree ein 3.700 Meter langer Erdstaudamm errichtet. Seit ihrer Inbetriebnahme am 8. Oktober 1965 ist die Talsperre Teil eines Speichersystems im oberen Einzugsgebiet der Spree, wehrt Hochwasser ab und dient der Wasserversorgung bei Niedrigwasser.
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