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Bayern: Schwerer Unfall mit besonders dramatischen Ausgang nahe Hof auf der BAB 9. Nach ersten Medienbercihte ist am Freitagabend auf der Bundesautobahn 9 ein Lastwagen in die Mittelschutzplanke gefahren, durchbrach sie und kollidierte dabei mit dem einem PKW im Gegenverkehr.

Angesichts der geplanten Preissteigerungen registrieren die Versicherer überdurchschnittlich viele Wechsel und Neuabschlüsse. Für Autofahrer ist nun die beste Zeit gekommen, sich zu informieren und gegebenenfalls nach Alternativen zum bisherigen Versicherer zu suchen.

Zahlen belegen den Trend

Eine Studie belegte erst kürzlich, dass Kfz-Versicherungen immer häufiger online abgeschlossen werden. Satte 73 Prozent der Verbraucher nutzen das Internet zur Recherche, besonders im vierten Quartal ist der Markt voller Bewegung. Und zwar auf beiden Seiten: Versicherer nutzen das Jahresende, um Policen teurer zu machen, sodass sich Kunden nach günstigeren Alternativen umsehen. Auf Portalen wie tarife.de erhalten Wechselwillige eine Übersicht zur Marktlage, meistens beginnt die Recherche schon Wochen vor dem eigentlichen Abschluss. Das zeigt, dass die Deutschen keineswegs nachlässig sind, wenn es um ihre KFZ-Versicherung geht. Übrigens kann das Internet beim Abschluss eine stolze Rate von 40 Prozent vorweisen, Tendenz steigend.

Eine wichtige Rolle bei der Entscheidung spielen auch frühere Erfahrungen mit den Anbietern. Versicherer sind deswegen gut beraten, nicht nur auf Neukunden zu fokussieren, sondern die Qualität auch während der Laufzeit aufrechtzuerhalten.

Bild: © istock.com/polarica

Um bei dem Überangebot von Policen einen klaren Plan zu behalten, hier einige Tipps, worauf besonders zu achten ist.

  • Höhe der Haftpflicht: 7,5 Millionen Euro sind als Minimum vorgeschrieben. Empfehlenswert sind allerdings deutlich höhere Beträge, da dann auch Folgeschäden abgedeckt werden können. Beträge von 50 bis 100 Millionen sind teurer, aber nicht unerschwinglich und oft ihr Geld wert.
  • In vielen Kaskoversicherungen sind Sonderausstattungen nicht inbegriffen. In den guten allerdings schon – wer über Extras wie Alufelgen oder eine teure Soundanlage verfügt, sollte einen Tarif mit Sonderausstattung wählen, denn bis zum Wert von 5.000 Euro können diese kostenfrei mitversichert werden. Klarer Mehrwert also, ohne mehr zu bezahlen – und deswegen eine eindeutige Empfehlung.
  • Kommt es zu einem Unfall, steigt man in der SF-Klasse. Per Rückkauf kann das verhindert werden, bis zu einem Wert von 1.000 Euro lohnt es sich in den meisten Fällen.

Schon an diesen Stichpunkten erkennt man, dass längst nicht jede Police gleich gut ist. Der Preis darf dabei nicht als alleiniges Kriterium angewendet werden; viel wichtiger ist das Verhältnis aus Preis und Leistung. Wer dort eine gesunde Mitte findet und die wichtigsten Aspekte beachtet, der kommt trotz Preisanstieg mit einem guten Paket davon.

Mecklenburg-Vorpommern: Verletzte Kinder bei Schulbusunfall in Rostock (ots) - Zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Schulbus kam es heute Vormittag im Rostocker Stadtteil Lütten Klein. Zwei Schüler wurden dabei leicht verletzt. Der Unfall ereignete sich kurz nach 10:00 Uhr im Kreuzungsbereich St.-Petersburger-Straße / Warnowallee. Der Lkw und der mit Schülern einer 2. Klasse besetzte Bus wollten nebeneinander nach links in Richtung Brückenbauwerk abbiegen.

Sachsen: Erstinformation zu Brand in Freital. (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) Stand 17.30 Uhr Zeit: 02.12.2014, 16.15 Uhr Ort: Freital, OT Burgk Aktuell gibt es in der Freitaler Kanalisation einen Brand. Aufsteigender Qualm im Bereich des Bergerschachtweges hatte zu einem Einsatz der Feuerwehr geführt.

Bayern: Schwerverletzte Bei Übung der Feuerwehr am Flughafen. MEMMINGERBERG. Drei Verletze sind die Folgen einer Feuerwehrübung am vergangenen Sonntag. Am 30.11., gegen 21.00 Uhr, testete die Feuerwehr am Flughafen einen sogenannten Feuertrainer für Übungszwecke.

Deutschland - Bundesweiter Bahnstreiks auch 12.2014 nicht ausgeschlossen: „Wir werden das Angebot der Deutschen Bahn in unserer Hauptvorstandssitzung von 1. bis 4. Dezember 2014 in Königswinter bewerten, ob es ausreichend ist, um die Verhandlungen fortzusetzen.“ Mit diesen Worten kommentierte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) Claus Weselsky die heutigen Tarifverhandlungen in Berlin. Arbeitskämpfe sind danach nicht ausgeschlossen, denn auf ihrer Vorbedingung, der Tarifeinheit, beharrt die DB nach mehr als zwölf Stunden Verhandlungen nach wie vor.