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Das News-Magazin in Brandenburg

Sachen-Anhalt - Jerichower-Land - Möckern OT Theeßen - 01.11.2023, 01:50 Uhr, A 2 in Fahrtrichtung Hannover, auf Höhe der Ortslage Theeßen In den Nachtstunden des 01.11.2023 ereignete sich ein folgenschwerer Verkehrsunfall, bei dem 2 Personen tödlich verletzt wurden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr ein 40-jähriger, polnischer Fahrzeugführer mit seinem LKW die A 2 in Fahrtrichtung Hannover als er auf Grund eines Reifenplatzers an der Zugmaschine die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der mit Mobiliar beladene LKW prallte gegen die Mittelschutzplanke, durchbrach diese und kippte zur Seite.

Ein schwerer Arbeitsunfall hat sich nach Medienberichten in der Hamburger Hafencity ereignet. Es hat dabei mindestens drei Tote gegeben, es wird aktuell noch von vermissten Personen ausgegangen und demnach laufen dazu noch Suchmaßnahmen. Ein Gerüst ist wohl auf deiner Baustelle in einen Fahrstuhlschacht gestürzt.

Baden-Würtemberg - Heilbronn (ots) A81 Untergruppenbach: Massenunfall auf der Autobahn - Unzählige Unfälle ereigneten sich auf der Autobahn 81 in Fahrtrichtung Stuttgart zwischen den Anschlussstellen Heilbronn-Untergruppenbach und Ilsfeld am Freitagnachmittag ab 15 Uhr. Aus bisher unbekannter Ursache ereigneten sich nach jetzigem Kenntnisstand Verkehrsunfälle an 17 Unfallstellen, bei denen 85 Fahrzeuge beteiligt sein sollen. Aktuell werden die Ereignisse durch Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Heilbronn und durch Unterstützung des Polizeipräsidiums Ludwigsburg aufgearbeitet.

Mecklenburg-Vorpommern - Greifswald (ots) Am späten Samstagabend haben Beamte im Greifswalder Revier von zwei Männern einen Hinweis auf eine mögliche Straftat bekommen, die auch für Polizisten nicht alltäglich ist: Sie seien von zwei Bekannten gebeten worden, beim Abtransport eines Getöteten zu helfen. Die Leiche befinde sich in Einzelteile zerlegt in einer Wohnung in der Einsteinstraße in Greifswald. Die beiden Hinweisgeber glaubten den beiden Männern, da sie Fotos des möglichen Opfers gesehen haben. Statt beim Wegschaffen zu helfen, gingen sie lieber zur Polizei. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft sind die Revierbeamten in die besagte Wohnung hinein.

Schleswig-Holstein - Rendsburg (ots) Am 20.10.2023 wurde um 20.58 Uhr - Katastrophenalarm für den Kreis Rendsburg-Eckernförde ausgelöst. Grund dafür ist die aktuelle Hochwasserlage an der Ostseeküste. Das Hochwasser ist an mehreren Orten an der Ostsee bereits über die Ufer getreten. Aktuell sind im Kreisgebiet 450 Einsatzkräfte im Einsatz um Sandsäcke und Big Bags mit Sand zu füllen. Durch die Auslösung des Katastrophenalarms kann eine bessere Koordinierung der Einsatzkräfte ermöglicht und der Zugriff auf weitere Einsatzkräfte für die nötigen Arbeiten sichergestellt werden.

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie informiert darüber, dass in der Kieler und Lübecker Bucht eine schwere Sturmflut erwartet wird. Für den Rostocker Küstenbereich, der zum Abschnitt "westlich Rügen" gehört, werden Wasserstände bis 1,30 m über dem mittleren Wasserstand prognostiziert. Schiffe und Boote sollten ausreichend gesichert werden. Parkende Fahrzeuge sollten aus überschwemmungsgefährdeten Bereichen entfernt werden.