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Rauchen ist Gift für den Körper. Dieser Tatsache sind sich die meisten Menschen bewusst. Aber dennoch fällt es den meisten Menschen schwer, sich von dem Suchtmittel zu entwöhnen. Symptome wie eine Gewichtszunahme oder andauernd schlechte Laune lassen die Entwöhnungsversuche bei vielen Menschen scheitern.

Raucher müssen extrem willensstark sein, um Nichtraucher zu werden. Eine Möglichkeit der Entwöhnung besteht darin, sich die Vorteile des Nichtrauchens stets vor Augen zu halten. Die Aussichten sind verlockend. Denn neben einer höheren Lebenserwartung wirkt sich der Verzicht auf Nikotin positiv auf das Portmonee aus.

Unterstützung in einem Kurs

Eine vergleichsweise selten genutzte, in vielen Fällen aber wirkungsvolle Entwöhnungsmethode ist der Besuch eines speziellen Kurses. Dort analysieren die Raucher ihre Verhaltensweisen und lernen, typischen Rauchsituationen zu widerstehen. Die Kurse kosten etwa 100 Euro. Zahlreiche Krankenversicherungen gewähren einen Zuschuss.

Entwöhnung mithilfe von E-Zigarette

Hingegen kommen E-Zigaretten, die etwa beim Online-Händler www.mr-smoke.de erhältlich sind, beim Abschied von der herkömmlichen Zigarette heute immer häufiger zum Einsatz. In der Praxis sieht die Entwöhnung mithilfe der E-Zigarette zumeist so aus, dass Konsumenten zu Beginn nikotinhaltige Liquids wählen und in den folgenden Tagen und Wochen auf Liquids mit immer weniger Nikotin umsteigen, bis sie schließlich bei nikotinfreien Varianten angelangt sind.

Ersatzstoffe für Nikotin

Zudem belegen Studien, dass rezeptfreie Nikotinpräparate Rauchern bei der Abgewöhnung behilflich sind. Diese Pharmazeutika senken die Entzugssymptome und eignen sich als unterstützendes Element eines Raucherentwöhnungsprogramms. Die Dosierung der Arzneimittel hängt von der Dosierung gerauchter Zigaretten ab. Schrittweise senken die Nikotinpräparate das Verlangen nach Nikotin über mehrere Wochen hinweg. Während Pflaster über einen längeren Zeitraum gleichmäßig wirken, reduziert Nikotin zum Inhalieren, Tabletten oder Kaugummis spontane Bedürfnisse. Zusätzlich stehen zwei Tabletten zur Rauchentwöhnung zur Wahl, die auf Rezept verschrieben werden. Diese Tabletten sind:

  • Zyban
  • Champix

Diese beiden Präparate reduzieren das Verlangen nach Nikotin. Allerdings eignen sich die Medikamente laut Aussage der Stiftung Warentest nur beschränkt für die Rauchentwöhnung. Partiell erzeugen diese Arzneimittel ernsthafte Nebenwirkungen, die sich insbesondere negativ auf die Psyche auswirken. Die Kosten für die Pharmazeutika müssen Betroffene selbst übernehmen. Eine Therapie mit Zyban dauert etwa zwei Monate an und kostet 170 Euro. Für die dreimonatige Entwöhnungskur mit Champix müssen Raucher 300 Euro einplanen.

Alternativen zu Kursen und Arzneimitteln

Bevorzugen Raucher bei der Entwöhnung Alternativmedizin, gelten Methoden wie die Hypnose, Arzneien aus der Homöopathie oder Akupunktur als probate Maßnahmen. Allerdings liegen für diese Prozeduren keine aussagekräftigen Wirksamkeitsbelege vor. Dennoch berichten Anwender positiv über diese Methoden. Zudem ist nicht auszuschließen, dass Raucher mehrere Anläufe bis zur erfolgreichen Entwöhnung benötigen. Deshalb ist es wichtig, sich nicht beim ersten erfolglosen Versuch entmutigen zu lassen.