Hier könnte auch Ihre Werbung stehen ...

Die HIPPOLOGICA galoppiert los Hafer, Hufe, hohe Sprünge: Wenn Spitzenwettkämpfe im Sand stattfinden, die Stars vier Hufe haben und ein Gala-Menü aus Hafer, Heu und Weizenkleie besteht – dann weiß man: es ist HIPPOLOGICA.

Ab morgen ruft das Reitsportevent der Internationalen Grünen Woche wieder Pferdefans, Reitsportler und freizeitaktive Familien zusammen. Wer die pulsierende und energiegeladene Atmosphäre von Reitwettkämpfen sucht, den führt sein Weg geradewegs in Halle 25. Der Reitring fungiert von Freitag bis Sonntag (26.-28. Januar) als Austragungsort aller auf der HIPPOLOGICA stattfindenden Turniere. Halle 25,

Kürcsi und Kastanien-Püree aus Ungarn Reich gedeckt mit neuen und traditionellen Spezialitäten ist die Messe-Tafel Ungarns in Halle 11.2. Dazu zählen vor allem Milchprodukte wie Käse, Salami und andere Wurstsorten, zum Beispiel vom Ungarischen Steppenrind, Mangalica-Schwein und Wild, Weiß- und Rotwein, hausgemachte Marmeladen und Strudel, Pasteten, eingelegtes Gemüse und kaltgepresstes Öl, auch in Bio-Qualität. Der Kürcsi der Firma Makai Katinka beispielsweise unterscheidet sich vom traditionellen Baumstriezel in der Größe, durch seine hohe Qualität und durch das spezielle Herstellungsverfahren. Und im Stand-Restaurant können die Besucher traditionelle ungarische Gerichte genießen wie Gulaschsuppe, Rindergulasch, Schweinekoteletts und Welseintopf sowie ein besonderes Dessert: Kastanienpüree. Halle 11.2, Stand 101

Rumänisches Pflaumenmus aus Topoloveni und Salami aus Sibiu „Wir wollen auf der Grünen Woche für unsere Erzeugnisse werben“, sagt Daniela Popa, Repräsentantin des rumänischen Landwirtschaftsministeriums. Im Mittelpunkt stehen dabei Produkte mit europäisch geschützten Marken. Das betrifft das Pflaumenmus „Magiun de prune Topoloveni“, die Salami „Salam de Sibiu“, den Käse „Telemea de Ibanesti“ und den Räucherfisch „Novac afumat din Tara Barsei“, außerdem Wurst aus der Region Plescoi, Käse aus der Region Saveni und Räucherfisch aus dem Donaudelta. Traditionelle nationale Produkte seien auch bestimmte Sorten von Milcherzeugnissen, Fleisch, Fisch und Wurst, Honig, Saft sowie Wein und Schnaps, ergänzt Daniela Popa. Sie erklärt, dass die Messebesucher einige dieser Produkte am Stand kosten, aber nicht kaufen können, leider bisher auch nicht in deutschen Geschäften. Deswegen sei ein wichtiges Ziel des Messeauftritts, nicht nur die Verbraucher, sondern vor allem auch kleinere Händler für die rumänischen Spezialitäten zu begeistern. Halle 18, Stand 110

Pistazien aus Bronte sind das „grüne Gold“ Siziliens In Bronte am Südhang des Ätna wächst eine ganz besondere Pistazienqualität. Nur drei Firmen bauen hier das „grüne Gold“ Siziliens an. Eine davon ist in diesem Jahr erstmals auf der Grünen Woche vertreten. Am Stand von Sfizierie gibt es die Pistacchi di Bronte nicht nur geraspelt oder als süßen Brotaufstrich, sondern auch als Pesto - ideal zu Fisch und Garnelen - und als Pasta. Weitere Spezialitäten von der Sonneninsel sind leckere Mandelkekse in unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen, mit Zitrone oder Mandarine ebenso wie natürlich auch mit Pistazien, sowie die mit Schafsricotta gefüllten Cannoli-Waffeln. Auch sonst gleicht die halbe Messehalle 17 wieder einem südländischen Markt mit einer Vielfalt von Salami und Käse einschließlich rustikaler Sorten vom Museo di Fromaggi, Wein, edle Trüffel und Eis. Südtirol ist wieder mit einem Restaurant präsent, in dem die Besucher landestypische Spezialitäten finden. Halle 17

Norwegen lockt mit Fenalår und Weltmeisterkäse „Kraftkar“ Mit 95 Lebensmittelproduzenten aus den Regionen Fjord (Westküste), Fell (Gebirge) und Tröndelag (Mitte) zeigt Norwegen auf der Grünen Woche wieder seine kulinarische Vielfalt. „Die regionalen Anbieter haben die Möglichkeit, ihre Produkte hier dem deutschen Publikum zu präsentieren und unmittelbares Feedback der Verbraucher zu erhalten“, sagt Standorganisator Bernt Erik Ellingsen. Zu den Highlights in diesem Jahr gehört neben Klassikern wie Rentier, Lachs und Heilbutt die mit dem Gütesiegel „geschützte geografische Herkunft“ ausgestattete Fenalår, eine gepökelte und geräucherte Lammkeule. Und der milde Blauschimmelkäse „Kraftkar“ (starker Mann) der Hofmeierei Tingvollost gewann gegen rund 3000 Konkurrenten in San Sebastian den World Cheese Award 2016/17.

Zur Verkostung stehen auch mehr als 60 der gut 200 norwegischen Aquavit bereit und 16 regionale Brauereien bieten 36 verschiedene Sorten Bier wie das „Saison“ von Carl Otto Christensen, dessen Flasche mit einem Sektkorken verschlossen ist. Auch die ländliche Cider-Produktion nimmt in Norwegen einen gewaltigen Aufschwung. Im Standrestaurant zaubern traditionell Köche aus den Spitzenhäusern des Landes schmackhafte Menüs und leckere Kleinigkeiten. „Berlin ist einer von nur zwei Standorten weltweit, die von unserer Regierung ausgewählt wurden, um die regionalen Agrarprodukte zu präsentieren“, so Ellingsen. Halle 8.2, Stände 111/113

Österreich: 40-jähriges Messejubiläum des Weinguts Elfenhof Ein besonderes Jubiläum wird zur diesjährigen Grünen Woche auf dem österreichischen Gemeinschaftsstand gefeiert: die 40-jährige Messeteilnahme des Weinguts Elfenhof aus Rust am Neusiedler See. Das Gut sei seit 1642 im Familienbesitz und trage seit 1971 seinen heutigen Namen, erzählt Vertriebsleiter Attila Gorgyan. Er erklärt, dass die Angebotspalette rund 50 Erzeugnisse umfasst und beim Wein von trocken bis edelsüß reicht. Zum Sortiment gehören auch Edelbrände aus Trauben, Marillen, Rotwein und Haselnuss, Traubensaft und Essig sowie Sekt und Perlwein. Der Verkauf erfolge ausschließlich direkt an die Kunden sowie online, so der Vertriebsleiter. Der Hauptmarkt sei Deutschland, aber auch Weinliebhaber in Asien und Amerika würden die Produkte vom Elfenhof schätzen. Eine Spezialität ist der „Ruster Ausbruch“, Jahrgang 1998, ein dickflüssiger, sehr süßer und hochwertiger Wein. Anlässlich des Jubiläums laufen auf dem Stand-Monitor den ganzen Tag über Bilder und Filme aus 40 Jahren Messeteilnahme. Da erkennt sich so mancher Stammkunde wieder. Halle 15.1, Stand 110,

Massentierhaltung? „Kommt doch vorbei!“ – im Kuhstall und auf der Weide Wie alt ist ein Rind beim Schlachten? Gibt es ohne Massentierhaltung genug Fleisch? Wie viel teurer ist die Bio-Tierhaltung gegenüber konventioneller? Die Schülerinnen und Schüler hatten viele Fragen bei der Schüler-Pressekonferenz im ErlebnisBauernhof. Sehr zur Qual der Landwirte und des Tierarztes auf dem Podium verwendeten sie immer wieder das M-Wort, obwohl ihnen mehrfach erklärt wurde, dass es nicht auf die Zahl der Tiere, sondern auf die Haltungsbedingungen ankommt. Die Frage, wie alt die Tiere werden, lässt sich so einfach auch nicht beantworten. Milchkühe könnten älter als zehn Jahre werden, erklärte Landwirt Albert Schulte to Brinke. Auch das Schlachtalter des Mastviehs variiert nach Rasse und Haltung, bei Bio-Haltung ist die Lebenserwartung etwas höher, da sie länger brauchen, bis sie das ideale Schlachtgewicht erreichen. Gequält würden Tiere weder hier noch dort, versicherte Schulte to Brinke: „Würden wir sie schlecht behandeln, gäben sie weniger Milch.“ Ebenso Bio-Landwirtin Ulla Tigges: „Wir betrachten die Tiere als Mitarbeiter.“ Manche arbeiten sogar als Amme, wenn sie im hohen Alter noch Milch an fremde Kälber abgeben. Tigges‘ Rat an alle Schulklassen, die es genau wissen wollen: „Kommt doch vorbei! Guckt es euch mal an!“ ErlebnisBauernhof Halle 3.2

Neuheit: Das Gewächshaus fürs Wohnzimmer Mit dem neu entwickelten Balkon-Terrassen-Gewächshaus der Firma Hoklartherm werden jetzt die kühnsten Gärtnertraume wahr. Welcher Großstädter träumt nicht von einer eigenen Obstplantage in Balkonien, auf der Terrasse oder sogar im 3 / 6 Wohnzimmer? Das Gewächshaus ist kompakt, hat eine Pflanzfläche von 4,5 Quadratmetern und steht einem Gewächshaus im Vollformat in nichts nach und ist vielseitig einsetzbar: Ob für Stadtwohnungen, mit oder ohne Pflanzwannen oder als Verkaufsvitrine oder Raumteiler in Wohnungen, für jeden Platz gibt es eine Lösung. In Verbindung mit einer Wachstumslampe sind auch eine üppig sprießende Blumenoder Gemüsezier im Wohnzimmer möglich. Das Haus ist rundum mit transparentem, bruchfestem Polycarbonat verglast. An den Stirnseiten sorgen integrierte Schiebelüftungen für genügend Sauerstoff. Und ganz eilige Gärtnerfreunde können Temperatur und Lüftung auch via App während einer Einkaufstour oder vom Auto aus regeln. Halle 26, Stand 101

Farbige Schlagsahne wurde ein weltweiter Erfolg „Warum ist die Schlagsahne eigentlich immer weiß“, fragte sich Ronny Sawallich eines Tages in einer Eisdiele. Aus der Frage wurde eine Geschäftsidee. Inzwischen ist die Methode, Sahne mit Lebensmittelfarben zu färben, international patentiert. Angefangen hat Sawallich mit rosa- und grünfarbener Sahne, der bald darauf auch eine blaue Variante folgte. Sind diese noch geschmacklos, kam inzwischen auch eine bräunliche Version mit einem leichten Zimtanteil auf den Markt, die besonders gut zu Apfelstrudel, Waffeln oder Capuccino schmeckt. Rechtzeitig zum 60. Geburtstag der Schlümpfe hat das im thüringischen Großbreitenbach ansässige Unternehmen Rosima - eine Zusammenfassung der ersten Buchstaben der Namen des Firmengründers, einer Mitstreiterin und seiner Tochter - die Lizenz erworben, mit diesen zu werben. Inzwischen exportiert Sawallich die bunte Sahne in alle Welt – Abnehmer gibt es in Australien ebenso wie in Dubai, Korea und Südafrika. Nur für die 4 / 6 Schweiz musste man sich eine Sonderrezeptur einfallen lassen. Dort bestanden die Behörden auf der Verwendung von Schweizer Milch und dem Verzicht auf Zucker, der bei Rosima auch sonst nur zu vier Prozent in die Dose kommt. Halle 12, Stand 162