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Das News-Magazin in Brandenburg

Berlin - Mitte (ots) - Die Bundespolizei nahm Montagfrüh eine Frau vorläufig fest, die zuvor einen Reisenden in einem ICE im Berliner Hauptbahnhof bedroht und geschlagen haben soll. Gegen 6:40 Uhr bat ein Mann in einem ICE zwei Frauen, sich leiser zu unterhalten. Daraufhin geriet der 59-Jährige mit einer der beiden in eine verbale Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf soll die 20-Jährige dem Mann mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen haben. Anschließend habe sie ein Küchenmesser gezogen und damit gedroht, ihn abzustechen. Reisende, die auf den Vorfall aufmerksam geworden waren, riefen den Notruf.

Landkreis Oder-Spree - Frankfurt (Oder) – Leblos aufgefunden - Am 02.12.2023 entdeckte eine Passantin gegen 13:45 Uhr im Bereich Uferstraße eine leblose Person in einen Nebenarm der Oder. Kameraden der Feuerwehr bargen den Körper aus dem Wasser, doch konnte ein Notarzt nur noch den Tod der Frau feststellen. Die Verstorbene war bei ihrem Auffinden vollständig bekleidet gewesen.

Heute früh kam es zu einem Verkehrsunfall in Staaken, bei dem ein Autofahrer verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen und Aussagen befuhr ein 62-jähriger Mann gegen 4.40 Uhr mit einem Auto den Brunsbütteler Damm in Richtung Barmbeker Weg. Aus bislang unbekannten Gründen kam er nach links von der Fahrbahn ab und prallte auf einer Mittelinsel gegen einen Baum. Der Mann wurde von alarmierten Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht, in dem er stationär behandelt wird.

Wie die Berliner Feuerwehr via. Tw. mitteilte kam es am späten Samstagabend im Mitte zu einem Verkehrsunfall in der Leipziger / Wilhelmstraße. Zwei Fahrzeuge sind daran beteiligt gewesen. Es wurden sechs Personen leicht, eine schwerverletzt und nach medizinischer Erstversorgung in verschiedene Kranhäuser gebracht. Zum genauen Unfallhergang ist noch nichts weiter bekannt.

Die 6. Mordkommission des Landeskriminalamtes und die Staatsanwaltschaft Berlin haben gestern Abend die Ermittlungen zu einem Tötungsdelikt in Plänterwald aufgenommen. Gegen 21.40 Uhr erschien ein 34-jähriger Mann auf einer Tankstelle in der Bulgarischen Straße und bezichtigte sich selbst, soeben jemanden getötet zu haben. Alarmierte Einsatzkräfte führte der Mann wenig später in den angrenzenden Treptower Park zur Kiehnwerderallee an eine Stelle im Uferbereich der Spree.

Friedrichshain-Kreuzberg - Ein 14-jähriger Jugendlicher, der gestern Nachmittag in Kreuzberg offenbar vom Dach einer U-Bahn gestürzt war, musste mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach den bisherigen Erkenntnissen soll der Jugendliche gegen 17.45 Uhr mit zwei Begleitern, einem weiteren 14- und einem 16-Jährigen, am U-Bahnhof Möckernbrücke in eine U-Bahn in Fahrtrichtung Warschauer Straße eingestiegen sein. Anschließend soll er seinen Begleitern angekündigt haben, dass er nun auf das Dach des Zuges steigen wolle, was er trotz Widerspruchs seiner Freunde dann auch während der Fahrt getan haben soll. Kurz darauf hörten die Begleiter einen dumpfen Schlag und sahen den 14-Jährigen auf der Kupplung zwischen zwei Waggons liegen. Im Bahnhof Hallesches Tor zogen die beiden den Verletzten von der Kupplung auf den Bahnsteig und riefen Hilfe herbei.