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Wände verputzen, Mauern setzen oder Estrich legen: Handwerker sind derzeit schwer zu bekommen - deshalb versuchen sich viele Heimwerker an solchen Arbeiten. Doch wer mit Beton, Mörtel oder Zement hantiert, kann sich schnell schwere Hautverätzungen oder Augenschäden zuziehen. Davor warnt das R+V-Infocenter.

Egal ob aus dem Winterschlaf erweckt oder nach dem Einsatz bei Schnee und Matsch: Das E-Bike sollte einen gründlichen Frühjahrs-Check bekommen. Zwar ähnelt die Pflege der elektrifizierten Räder denen eines motorlosen Drahtesels. Doch durch das höhere Gewicht und die Elektronik sind ein paar Besonderheiten zu beachten. Welche das sind, weiß Dimitar Gouberkov, Unfallexperte von ERGO.

Zuerst putzen

Beim Frühjahrs-Check des E-Bikes steht das Putzen an erster Stelle. Kam das Rad im Winter zum Einsatz, sind zunächst die Reste von Streusalz sorgfältig zu entfernen. Falls der Rahmen Lackschäden durch Rollsplitt oder Steine aufweist, ist es sinnvoll, diese auszubessern, um spätere Rostflecken zu vermeiden. E-Bike-Fahrer sollten auch die Kette säubern und einölen sowie die Bremsen und den Luftdruck der Reifen überprüfen.

Höherer Verschleiß durch höheres Gewicht

„E-Bikes sind schwerer als motorlose Fahrräder“, erläutert Gouberkov. „Daher verschleißen Kette, Ritzel und Reifen schneller.“ Der Unfallexperte empfiehlt, die Reifen auch während der Saison regelmäßig zu prüfen. Denn Risse im Reifenprofil oder ein zu niedriger Luftdruck erhöhen den Kraftaufwand, der notwendig ist, um das E-Bike zu bewegen. Dies führt zu einer erhöhten Beanspruchung des Akkus. Zudem kann ein kaputter Reifen platzen und dies wiederum zu einem Unfall führen. Wichtig: Wer neue Reifen benötigt, sollte beim Kauf auf die Angaben „E-Bike-tauglich“ oder „E-Bike-ready“ achten. Die Bremsen sind durch das höhere Gewicht ebenfalls stärker vom Verschleiß betroffen. Deshalb auch hier der Tipp: Regelmäßig die Bremsbeläge einschließlich der Bremsscheiben sowie die Hydraulik überprüfen.

Besonderheiten beim Akku

Der Akku ist der Kern eines E-Bikes. Auch er ist ein Verschleißteil. Seine Lebensdauer hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören die Kapazität des Akkus selbst, aber auch die Häufigkeit, mit der der Fahrer sein E-Bike nutzt und wie oft er dabei die Motorunterstützung einsetzt. Abhängig davon müssen E-Biker den Akku unterschiedlich häufig laden. Je öfter dies geschieht, desto kürzer behält er seine volle Leistung. Es ist wichtig darauf zu achten, dass der Akku beim Laden Zimmertemperatur hat und keinen Minustemperaturen ausgesetzt ist. Wer das E-Bike im Winter nicht fährt, sollte es geschützt unterstellen, am besten im Keller oder in der Garage. Während dieser Zeit regelmäßig den Ladezustand prüfen und den Akku gegebenenfalls wieder aufladen, um eine Tiefenentladung zu vermeiden. +Reparatur besser vom Fachmann+ Wer feststellt, dass Reparaturen notwendig sind oder die Akkuleistung nachgelassen hat, dem rät der Experte der ERGO, einen Fachhändler aufzusuchen. Denn wer beispielsweise die Antriebseinheit öffnet, der verliert Gewährleistungs- und Garantieansprüche. Zudem sind viele Bestandteile eines E-Bikes so aufeinander abgestimmt, dass ein Eingriff Auswirkungen auf die Funktionen anderer Komponenten haben könnte.

Sicherheit geht vor

Nicht nur für das E-Bike, auch für seine Fahrer empfiehlt der Unfallexperte eine Vorbereitung auf die neue Saison, denn: „Die Mehrzahl der Unfälle geschieht ohne Fremdeinwirkung.“ Häufig unterschätzen die Fahrer die Geschwindigkeit oder das Verhalten des E-Bikes, beispielsweise in Kurven. Wer über den Winter auf Fahrradfahren verzichtet hat, muss unter Umständen erst wieder ein Gefühl dafür entwickeln. Gouberkov empfiehlt, das E-Bike-Fahren zum Beispiel auf leeren Parkplätzen, Feldwegen oder in ruhigen Seitenstraßen auszuprobieren, um sich mit dem Antriebs- und Bremsverhalten wieder vertraut zu machen. „Insbesondere das Abbiegen sollten die E-Biker üben, denn dabei kommt es besonders häufig zu Zusammenstößen und Unfällen“, weiß der Unfallexperte.

Wer will, kann auch an einem E-Bike-Fahrsicherheitstraining teilnehmen. Eine Kursübersicht finden Interessierte zum Beispiel auf der Webseite des VCD. Und nicht vergessen: Auch den Fahrradhelm aus dem Winterschlaf holen. Es besteht zwar keine Helmpflicht für E-Bikes, der Kopfschutz kann im Fall eines Sturzes aber schwere Kopfverletzungen verhindern.

Erleben wir in diesem Jahr wieder einen verspäteten Märzwinter, vielleicht sogar wie 2013 - mit Temperaturen unter minus 20 Grad? Die Wetterexperten sind da noch geteilter Meinung. Fest steht aber: Für viele Fahrzeugbatterien wäre das fatal.

Nach einem stressigen Arbeitstag noch etwas Gesundes zubereiten - vielen ist das zu aufwendig. "Doch auch mit knappem Zeitbudget lässt sich gesund und lecker kochen", betont Dr. Nicole Hagert-Neuf, Dozentin für Alltagskultur und Gesundheit an der Pädagogischen Hochschule Weingarten, im Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau". Ein Blattsalat mit geraspeltem Gemüse zum Beispiel lasse sich in wenigen Minuten auf den Tisch bringen. Die Ernährungswissenschaftlerin empfiehlt für den Abend vor allem Suppen: Gemüse dünsten, mit Brühe ablöschen, Frischkäse oder Sahne zugeben, pürieren, würzen, fertig. Solch eine cremige Gemüsesuppe steht in spätestens 20 Minuten auf dem Tisch. "Sind Eier, Milch und Mehl im Haus, lassen sich daraus schnell Pfannkuchen backen und mit Gemüseresten füllen."

Percy Wippler, Digitalexperte bei der IDEAL Versicherung, klärt Sie auf. Smartphones sind Teil unseres Alltags und fast überall dabei. Daher kann schnell ein Schaden entstehen, wenn sich zum Beispiel die Kaffeetasse über das Smartphone ergießt oder das Handy in die Toilette fällt. Doch selbst für nasse Smartphones gibt es Erste-Hilfe-Maßnahmen: Ist das Gerät nur mit Wasser in Berührung gekommen, genügt es in der Regel, es rasch abzuwischen, auszuschalten und für ein paar Stunden aufrecht auf einer Feuchtigkeit absorbierenden Unterlage wie beispielsweise einem Handtuch trocknen zu lassen.

Bei Magenbeschwerden können Betroffene auf eine der ältesten und am besten erforschten Arzneipflanzen zurückgreifen: die Pfefferminze. Pharmazeutisch genutzt werden die geschnittenen, charakteristisch duftenden Blätter beziehungsweise das darin enthaltene Öl. "Pfefferminzöl hat ausgeprägte entkrampfende Effekte auf die Muskeln in der Magen- und Darmwand", erklärt der Leiter des Uni-Zentrums für Naturheilkunde an der Universität Freiburg, Professor Roman Huber, im Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau". Pfefferminztee eigne sich daher besonders gut bei Magenkrämpfen. Man kann die Dosierung erhöhen, indem man zwei bis drei Teebeutel nimmt. Bei Reizdarm können laut Huber Kapseln mit Pfefferminzöl eingesetzt werden. Bei Sodbrennen rät er hingegen zum Verzicht auf Pfefferminztee. Dieser könne den Rückfluss der Magensäure in die Speiseröhre noch verstärken.