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Laut einer Recherche der Kraftfahrtbundesbehörde fährt im Schnitt jeder fünfte Autofahrer noch im Juni mit seinen alten Winterreifen. Dem Umstand geschuldet, dass Winterreifen bei hohen Temperaturen bei Weitem schneller verschleißen als gleichwertige Sommerreifen, sollte jedem verantwortungsbewussten Autofahrer zu denken geben. Neben einem verkürzten Bremsweg, der bereits bei 100 km/h circa 5 Meter auf trockener Fahrbahn beträgt, wäre dies auf einer Autobahn der kleine Faktor, der entscheidend über Leben und Tod bestimmt.

Ab 29. April gilt in allen Bundesländern die Maskenpflicht. Meist gilt sie im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen. Viele tragen selbst genähte Masken, die sie mehrmals verwenden können. Damit die Masken ihren Zweck erfüllen, sollten Träger sie nach jedem Gebrauch waschen. Um Keime abzutöten, sind mindestens 60 Grad Celsius mit einem Vollwaschmittel in der Waschmaschine zu empfehlen. Wer nicht ständig die Maschine anschalten möchte, kann die Maske auch mindestens fünf Minuten lang in kochendes Wasser legen, zum Beispiel in einem Topf auf dem Herd. Manche Virologen raten auch zum Bügeln: Hier darauf achten, dass der Stoff und die Nahtstellen richtig heiß werden.

Wetterfühlige Menschen können versuchen, ihren Körper durch Abhärtung weniger empfindlich zu machen: Spaziergänge bei jedem Wetter, Sauna, Wechselduschen und Ausdauersport trainieren die Blutgefäße und das autonome Nervensystem, das sie steuert, wie das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" schreibt. Ebenfalls hilfreich ist, körperliche oder psychische Stressoren wie schlechte Ernährung, Schlafmangel oder Alkoholkonsum zu reduzieren und Konflikte zu lösen.

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat mit Beschlüssen vom 17. April 2020 zwei am Vortag gestellte Eilanträge von Warenhausbetreibern (mit Vollsortiment bzw. auf Sportartikel spezialisiert) gegen die Regelung über die Schließung von Verkaufsstellen des Einzelhandels in der SARS-CoV-2 Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg vom 22. März 2020 zurückgewiesen.

17. April 2020 (DVR) - Auch in der Corona-Krise ist es gefährlich, mit einem defekten Auto zu fahren. Deshalb rät der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), die Untersuchungstermine für die Hauptuntersuchung (HU) sowie notwendige Werkstatttermine nicht aufzuschieben. Aufgrund der Pandemie hatte das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur den Bundesländern vorgeschlagen, vorübergehend kein Verwarnungsgeld zu erheben, wenn die Vorführfrist für Kraftfahrzeuge bis zu vier Monate überschritten wird. Der DVR appelliert an alle Fahrzeughalter:

Die Menschen werden immer älter: Laut einer WHO-Studie nahm die weltweite Lebenserwartung zwischen 1950 und 2017 um knapp 50 Prozent zu. Neugeborene Mädchen können hierzulande davon ausgehen, den 83. Geburtstag zu erleben. Jungen werden durchschnittlich 78,5 Jahre alt. Die gute Nachricht: Die eigene Lebensweise trägt maßgeblich dazu bei, wie alt man wird. Carsten Sellmer, Gesundheitsexperte der IDEAL Versicherung, informiert, welche Faktoren das Altern verlangsamen können.