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Eine Hüpfburg ist ein Riesenspaß für Kinder. Die beliebten Luftschlösser kommen in ganz unterschiedlichen Designs daher. Es gibt sogar extra Hochzeitspavillons, bei denen es sich an sich um eine Luftburg handelt. Der Spaßfaktor für die Kinder lässt die Hüpfburg zum Highlight auf Firmenevents und lokalen Veranstaltungen werden. Wenn Sie allerdings planen, auch für Ihre Veranstaltung eine Hüpfburg zu mieten, dann sollten Sie auf wichtige Sicherheitsvorkehrungen achten, wenn Sie eine Hüpfburg mieten wollen. Lesen Sie hier, was es zu beachten gibt bei der Anmietung und Inbetriebnahme einer Hüpfburg.

Momentan ist Deutschland im Lockdown light und die ganze ‘Republik steht Kopf. Bars und Restaurants sind dicht und das Privatleben läuft im Sparmodus. Der aktuelle Lockdown soll laut Spahn nur einen Monat gelten. Allerdings brodelt momentan die Gerüchteküche und es Stimmen, die behaupten, der Lockdown würde verlängert werden. Wir können an dieser Stelle allerdings schon sagen, dass uns derzeit keinerlei Information dazu vorliegen, dass der Lockdown länger verhängt, als bisher vorgesehen. 

Die Bundesregierung hat schon vor einigen Jahren den Glücksspielmarkt in Deutschland strenger zu kontrollieren und Spieler besser zu schützen. Im Zuge dessen sollte der Glücksspielmarkt vor allem im Internet besser geschützt und reguliert werden. Die ersten Versuche der Lizenzierung in Deutschland sind allerdings sehr schnell auf Eis gelegt worden. Einzig das Land Schleswig-Holstein hat sich unabhängig dieser Bestrebungen durchgesetzt und bereits eigene Lizenzen eingeführt. 

Nach der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung des Landes Berlin (im Folgenden: Verordnung) dürfen Theater vom 2. bis zum 30. November 2020 nicht für den Publikumsverkehr geöffnet werden. Hiergegen wandte sich die Betreiberin des Schlosspark Theaters mit einem Eilantrag. Zur Begründung wurde von der Antragstellerin vorgetragen, das Verbot entbehre einer ausreichenden und verfassungsgemäßen Rechtsgrundlage. Es greife unverhältnismäßig in ihre Grundrechte der Kunstfreiheit und der Berufsfreiheit ein, zumal Theater bislang nicht als relevantes Infektionsumfeld in Erscheinung getreten seien. Zudem habe die Antragstellerin in ihrem Haus ein umfassendes Hygienekonzept umgesetzt. Außerdem liege eine nicht gerechtfertigte Ungleichbehandlung vor, weil Friseurgeschäfte und der Einzelhandel, selbst mit nicht lebensnotwendigen Artikeln, geöffnet blieben und religiöse Veranstaltungen stattfinden dürften.

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat die Eilanträge zweier Gaststättenbetreiber zurückgewiesen, den Vollzug der die Schließung von Gaststätten anordnenden Regelung in § 10 Abs. 1 der aktuellen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg vorläufig auszusetzen. Die Antragsteller hatten geltend gemacht, dass die Verordnung keine hinreichend bestimmte gesetzliche Grundlage habe, die Schließungsanordnung, die für sie zu erheblichen Einnahmeverlusten führe, weder geeignet noch erforderlich sei und sie unverhältnismäßig in ihrer verfassungsrechtlich geschützten Berufsausübungsfreiheit verletze.

Mit Beschluss vom heutigen Tage hat der 11. Senat des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg es abgelehnt, die nach § 17 Abs. 1 Nr. 1 SARS-CoV-2-EindV für Brandenburger Schüler in der gymnasialen Oberstufe geltende Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung innerhalb der Schulgebäude vorläufig außer Vollzug zu setzen.